Cover |
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Zum Inhalt / Zum Autor |
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Titel |
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Vorwort zur fünften Auflage | 4 |
Vorwort zur ersten Auflage | 5 |
Inhaltsverzeichnis | 7 |
Kapitel 1: Einführung | 11 |
1.1 Begriff, Abgrenzung und Aufgabenstellung der „landwirtschaftlichen Marktlehre“ | 11 |
1.2 Zum Aufbau des Buches | 22 |
Teil I: Theoretische Grundlagen | 25 |
Kapitel 2: Die Nachfrage nach Agrarprodukten und landwirtschaftlichen Produktionsmitteln | 26 |
2.1 Zur Klassifizierung von Agrarprodukten | 26 |
2.2 Die Nachfrage nach Lebensmitteln aus konventioneller landwirtschaftlicher Produktion auf der Verbraucherstufe im Fall von Suchgütern | 31 |
2.2.1 Bedeutung des Verbraucherverhaltens | 32 |
2.2.2 Bestimmungsfaktoren der Nachfrage bei Rationalverhalten | 37 |
2.3 Besonderheiten der Nachfrage nach Lebensmitteln konventioneller landwirtschaftlicher Produktion im Fall von Erfahrungs- und Vertrauensgütern | 72 |
2.4 Besonderheiten der Nachfrage nach ökologisch produzierten Lebensmitteln | 73 |
2.5 Die Nachfrage nach Produktionsmitteln landwirt schaftlicher Herkunft | 74 |
2.6 Politikprobleme | 85 |
2.6.1 Informationsprobleme | 85 |
2.6.2 Divergenz zwischen privater und sozialer marginaler Zahlungsbereitschaft | 85 |
2.6.3 Problem der Nachfrage nach Umweltgütern | 86 |
2.6.4 Divergenz zwischen Marktpreisen und gesamtwirtschaftlichen Schattenpreisen | 88 |
2.6.5 Transaktionskosten | 89 |
Kapitel 3: Das Angebot von Agrarprodukten | 90 |
3.1 Bestimmungsfaktoren des Angebots von Agrarprodukten | 90 |
3.2 Das Konzept der Angebotskurve bei der Zielsetzung Gewinnmaximierung | 91 |
3.3 Elastizitätsanalyse | 106 |
3.4 Bestimmungsfaktoren der Änderung des Angebots im Zeitablauf | 115 |
3.5 Politikprobleme | 117 |
3.5.1 Alternative Ziele | 117 |
3.5.2 Zielbeschränkungen | 119 |
3.5.3 Bedeutung von Transaktionskosten | 120 |
3.5.4 Divergenzen in der Produktion | 121 |
Kapitel 4: Agrarpreisbildung | 123 |
4.1 Klassifikation der Märkte | 123 |
4.2 Produkt- und Faktorpreisbildung bei vollständiger Konkurrenz | 126 |
4.3 Produkt- und Faktorpreisbildung beim Monopol | 140 |
4.4 Bestimmungsgründe von Preisrelationen unter Wettbewerbsbedingungen | 146 |
4.4.1 Bestimmungsgründe der Entwicklung von Produktpreisrelationen | 147 |
4.4.2 Bestimmungsgründe des Zusammenhangs zwischen Erzeuger- und Verbraucherpreisen | 150 |
4.4.3 Bestimmungsgründe interregionaler Preisunterschiede | 158 |
4.4.4 Bestimmungsgründe des intertemporalen Preiszusammenhangs | 160 |
4.5 Agrarpreisschwankungen | 166 |
4.5.1 Zyklische Agrarpreisschwankungen | 166 |
4.5.2 Zufallsbedingte Agrarpreisschwankungen | 172 |
4.6 Bedeutung von Transaktionskosten für die Preisbildung | 174 |
4.7 Beurteilung des Preismechanismus als Koordinationsinstrument und alternative Koordinationsmechanismen | 180 |
4.7.1 Preismechanismus und gesamtwirtschaftliches Optimum bei vollständiger Konkurrenz | 180 |
4.7.2 Alternative Entscheidungsmechanismen | 183 |
4.8 Die Bedeutung von Informationsmängeln für die Entwicklung der Agrarpreise | 189 |
Teil II: Markt- und Preispolitik | 200 |
Kapitel 5: Agrarmärkte als Problem der Politik | 201 |
5.1 Sicherung der Versorgung mit Nahrungsmitteln | 201 |
5.2 Agrareinkommensprobleme | 203 |
5.2.1 Probleme der Ermittlung der Einkommensdisparität – Die Methode des Ernährungs- und agrarpolitischen Berichts der Bundesregierung | 204 |
5.2.2 Einkommensvergleiche mit Informationen aus der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung | 212 |
5.2.3 Einkommensvergleiche in der EU auf der Grundlage einzelbetrieblicher Daten | 216 |
5.2.4 Gründe für eine Einkommensdisparität: Ein marktwirtschaftlicher Erklärungsansatz | 217 |
5.3 Effizienz der Landwirtschaft | 224 |
5.4 Instabilität der Agrarmärkte | 228 |
5.5 Problem der Nahrungsmittelsicherheit | 230 |
5.6 Probleme der Umweltpolitik | 230 |
Kapitel 6: Ziele und Träger der EU-Agrarmarktpolitik | 232 |
6.1 Möglicher Beitrag der Wissenschaft bei der Aufstellung agrarpolitischer Ziele | 232 |
6.2 Aussagefähigkeit der Entwicklung der Zielvariablen für die Beurteilung der praktischen Agrarmarkt politik | 234 |
6.3 Offiziell deklarierte Ziele der Agrarpolitik in der BR Deutschland und der EU | 236 |
6.4 Träger der Agrarmarktpolitik | 240 |
6.4.1 Definition und Aktionsbereich | 240 |
6.4.2 Agrarpolitisch relevante Entscheidungsträger auf EU-Ebene | 243 |
6.4.3 Probleme einer Vielzahl agrarmarktpolitischer Träger | 247 |
Kapitel 7: Instrumente der EU-Agrarmarktpolitik | 252 |
7.1 Ein ökonomischer Bewertungsrahmen | 252 |
7.1.1 Gründe für Politikänderungen | 253 |
7.1.2 Preis- und Mengeneffekte | 256 |
7.1.3 Ordnungspolitische Einordnung | 257 |
7.1.4 Wohlfahrtseffekte | 259 |
7.1.5 Verteilungseffekte | 269 |
7.1.6 Budgetäre Effekte | 270 |
7.1.7 Effekte auf den internationalen Handel | 272 |
7.1.8 Administrative Durchführbarkeit | 273 |
7.2 Gründe und Probleme mangelnder Eindeutigkeit der Bewertung | 275 |
7.3 Ökonomische Analyse ausgewählter Instrumente | 278 |
7.3.1 Systematik des agrarmarktpolitischen Mitteleinsatzes | 278 |
7.3.2 Wirkungsanalyse ausgewählter Instrumente der Außenhandelsregelungen | 281 |
7.3.3 Wirkungsanalyse ausgewählter Instrumente binnenwirtschaftlicher Regelungen | 317 |
Kapitel 8: Zur politischen Ökonomie der EU-Agrarmarktpolitik : Warum ist die Politik wie sie ist? | 351 |
8.1 Gründe für einen unterschiedlichen Protektionsgrad in Industrie- und Entwicklungsländern | 352 |
8.1.1 Einkommensverteilungswirkungen | 355 |
8.1.2 Die politische Macht von Interessengruppen | 357 |
8.1.3 Die sozialen Präferenzen der Gesellschaft | 359 |
8.2 Gründe für einen unterschiedlichen Protektionsgrad zwischen Industrieländern | 360 |
8.2.1 Die Bedeutung der Ausgangslage | 360 |
8.2.2 Die Bedeutung der inländischen Versorgungslage und der Höhe der Staats aus gaben | 361 |
8.2.3 Die Bedeutung der relativen Einkommenslage der Landwirtschaft | 361 |
8.3 Gründe für den unterschiedlichen Protektionsgrad einzelner Agrarprodukte | 363 |
8.3.1 Die Bedeutung der inländischen Versorgungslage | 363 |
8.3.2 Die Bedeutung von Angebots- und Nachfrage elastizitäten | 364 |
8.4 Bestimmungsgründe der Wahl und der Dosierung des Instrumenteneinsatzes | 365 |
8.4.1 Die Bedeutung der Lagerfähigkeit der Produkte | 365 |
8.4.2 Die Bedeutung der Kontingentierungsfähigkeit | 365 |
8.4.3 Bevorzugung weniger transparenter Maßnahmen | 365 |
8.4.4 Verzögerung des Einsatzes von sachgerechten Maßnahmen | 367 |
8.4.5 Bevorzugung von Instrumenten mit schneller Wirkung | 367 |
8.4.6 Bevorzugung von Maßnahmen, die eine Erhöhung der Regelungsintensität be wirken | 368 |
8.5 Politökonomische Analyse der EU-Agrarmarkt politik | 368 |
8.5.1 Akteure in der EU-Agrarmarktpolitik | 368 |
8.5.2 Institutionen in der Gemeinsamen Agrarpolitik | 379 |
8.5.3 Politökonomischer Erklärungsansatz und reale Entwicklung der EU-Agrarmarktpolitik | 386 |
Kapitel 9: Grundprinzipien der EU-Agrarmarktordnungen, Entwicklung und Perspektiven | 389 |
9.1 Grundprinzipien der EU-Marktordnungen | 389 |
9.1.1 Das Grundprinzip „Einheit der Märkte“ | 389 |
9.1.2 Das Grundprinzip „Gemeinschaftspräferenz für Agrarprodukte“ | 391 |
9.1.3 Das Grundprinzip „Finanzielle Solidarität“ | 392 |
9.2 Entwicklung der EU-Agrarmarktpolitik | 397 |
9.3 Perspektiven der EU-Agrarmarktpolitik | 425 |
Literaturverzeichnis | 434 |
1. Allgemeine Literatur | 434 |
1.1 Empirische und aktuelle Informationen | 434 |
1.2 Gesamtdarstellungen | 435 |
Kapitel 1: Einführung | 436 |
Kapitel 2: Die Nachfrage nach Agrarprodukten | 437 |
Kapitel 3: Das Angebot von Agrarprodukten | 439 |
Kapitel 4: Agrarpreisbildung | 440 |
Kapitel 5: Agrarmärkte als Problem der Politik | 442 |
Kapitel 6: Ziele und Träger der EU-Agrarmarktpolitik | 443 |
Kapitel 7: Instrumente der Agrarmarktpolitik Literatur | 444 |
Kapitel 8: Zur politischen Ökonomie der EU-Agrarmarktpolitik : Warum ist die Politik wie sie ist? | 447 |
Kapitel 9: Grundprinzipien der EU-Agrarmarkt ordnungen , Entwicklung und Perspektiven | 451 |
Stichwortverzeichnis | 455 |
Impressum |
464 |