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Die Erziehung der Knaben im klassischen Sparta

AutorChristian Tischner
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2006
Seitenanzahl16 Seiten
ISBN9783638532372
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,5, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Institut für Altertumswissenschaften), Veranstaltung: Gesellschaften im antiken Griechenland, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll sich mit dem Stadtstaat Sparta und im speziellen mit dessen Erziehungssystem auseinander gesetzt werden. In den nachfolgenden Ausführungen soll sich auf die Erziehung der männlichen Spartaner beschränkt werden, wenngleich ab und zu ein Blick auf die Ausbildung der Mädchen für das Verständnis nötig und gewinnbringend sein kann. Sparta galt im archaischen Griechenland als kultureller und weltoffener Staat der im krassen Widerspruch zum Staat der Lakedaimonier der klassischen Epoche steht. Deshalb soll zunächst untersucht werden, welche inneren und äußeren Ereignisse diesen Wandel bedingten. Die These die es diesbezüglich zu hinterfragen gilt ist, dass Sparta nach seinen kriegerischen Erfolgen über Messenien und Arkadien zu einer entscheidenden militärischen und politischen Größe wurde. Die Bewahrung dieses Status zwang Sparta mehr und mehr auf einen Sonderweg, der die spartanische Kultur und Erziehung wesentlich beeinflussen sollte. Deshalb soll im weiteren Verlauf der Arbeit der Frage nachgegangen werden, welche Erziehungsideale dem spartanischen Erziehungssystem zu Grunde lagen, wie es sich organisierte und welche besonderen Charakteristika es prägten. Da bekanntlich die 'spartanische Strenge', die zur Unterordnung erziehen, soll prägend war, kann angenommen werden, dass ein solches Erziehungssystem mit einem demokratischen Staatswesen, in denen Werte wie Pluralismus und Freiheit des Individuums kennzeichnend sind, unvereinbar ist. Dies schließt allerdings nicht aus, dass das spartanische Staatssystem auch über demokratische Elemente verfügte.

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