Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Archäologie, Note: sehr gut, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Vor- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Seminar: Spätantike Wehrbauten, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Zu dieser Zeit erklangen fast in der ganzen römischen Welt die Kriegstrompeten. Die wildesten Völker wurden aufgeboten und zogen durch die Grenzgebiete in ihrer Nähe. Die Alamannen verwüsteten gleichzeitig Gallien und Raetien, die Sarmaten und Quaden die pannonischen Länder, die Pikten und Sachsen, die Scotten und Attascotten suchten die Britannier mit stetem Unglück heim, die Austorianer und andere Maurenstämme verübten schlimmere Einfälle als sonst in Afrika, und die Räuberhaufen der Goten plünderten Thrakien.' 1 Die Spätantike war eine Zeit der Grenzen. Das imperium sine fine des Vergil 2 existierte längst nicht mehr. Die Römer waren von der lange praktizierten expansiven Außenpolitik in die Defensive geraten. An allen Fronten bedrängten die Feinde des Reiches dessen Grenzen. So auch an Rhein und Donau. Germanen, Hunnen, Alanen, Sarmaten und andere aggressive Nachbarn machten es notwendig, daß die Römer ihr Territorium absicherten. Zu den Verteidigungslinien an den beiden großen Flußgrenzen gehörten neben der zivilen Infrastruktur militärische Bauten unterschiedlicher Art: Legionslager, Kastelle, aber auch kleinere Fortifikationen verschiedener Form und Zweckbestimmung. Diese Signalstationen, Wachtürme (Burgi) und befestigte Anlandemöglichkeiten für Flußschiffe (Ländeburgi) sollen in dieser Arbeit untersucht werden. Als Quellenmaterial stehen uns dazu vor allem die archäologischen Hinterlassenschaften zur Verfügung. Zwar sind verwertbare Befunde und Funde in großer Zahl vorhanden, doch man stößt bei ihrer Interpretation in Bezug auf Fragen der Datierung und Funktion häufig auf Grenzen. Für die Problematik der zeitlichen Einordnung sind vor allem Ziegelstempel und Bauinschriften, also epigraphische Zeugnisse, von großer Bedeutung. Die schriftlichen Quellen schließlich beschränken sich auf wenige Autoren. In erster Linie ist Ammianus Marcellinus zu nennen, ein Geschichtsschreiber und Panegyriker (Lobredner) griechischer Herkunft. Ihm haben wir das letzte große Geschichtswerk der Antike zu verdanken.
Siebler, Michael - zwischen Archäologie und griechischen Epen - Reclams Universal-Bibliothek Format: PDF
Troia und Homer: Von diesen beiden Worten geht seit der Antike eine bis heute ungebrochene Faszination aus. Jüngste Grabungen unter der Leitung von Manfred Korfmann haben überraschende Erkenntnisse…
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Zentralplatzforschung in der nordeuropäischen Archäologie (1.-15. Jahrhundert) - Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen AltertumskundeISSN 52 Format: PDF
Boathouses, built for the protective storage of watercraft, have a centuries old tradition that is archaeologically proven. Used in great numbers in Scandinavia and the North Atlantic even today,…
Zentralplatzforschung in der nordeuropäischen Archäologie (1.-15. Jahrhundert) - Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen AltertumskundeISSN 52 Format: PDF
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Zentralplatzforschung in der nordeuropäischen Archäologie (1.-15. Jahrhundert) - Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen AltertumskundeISSN 52 Format: PDF
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(Autor) Oliver Montenbruck (Titel) Grundlagen der Ephemeridenrechnung (copy) Wer die Positionen, Helligkeiten, Beleuchtungsphasen und die räumliche Orientierung der Körper unseres Sonnensystems…
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Archäologie, Sprache, Geschichte - Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen AltertumskundeISSN 63 Format: PDF
Der Sammelband enthält insgesamt 17 Beiträge von Archäologen, Historikern und Sprachwissenschaftlern, die sich im Oktober 2006 an der Universität Jena zu einem interdisziplinären Kolloquium…
Archäologie, Sprache, Geschichte - Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen AltertumskundeISSN 63 Format: PDF
Der Sammelband enthält insgesamt 17 Beiträge von Archäologen, Historikern und Sprachwissenschaftlern, die sich im Oktober 2006 an der Universität Jena zu einem interdisziplinären Kolloquium…
Für diese Fachzeitschrift arbeiten namhafte Persönlichkeiten aus den verschiedenen Fotschungs-, Lehr- und Praxisbereichen zusammen. Zu ihren Aufgaben gehören Prävention, Früherkennung, ...
Die Zeitschrift "Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung" erscheint seit 1968. Zuerst in der DDR, dort gegründet, nach 1989 dann bei verschiedenen Verlagen. Seit 1998 erscheint die Zeitschrift ...
»Berufsstart Gehalt« erscheint jährlich zum Sommersemester im Mai mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren und ermöglicht Unternehmen sich bei Studenten und Absolventen mit einer ...
»Berufsstart Bewerbung« erscheint jährlich zum Wintersemester im November mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren und ermöglicht Unternehmen sich bei Studenten und Absolventen mit einer ...
Das Grundeigentum - Zeitschrift für die gesamte Grundstücks-, Haus- und Wohnungswirtschaft. Für jeden, der sich gründlich und aktuell informieren will. Zu allen Fragen rund um die Immobilie. Mit ...
Das Magazin der christlichen Gewerkschaften: Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) Christliche Gewerkschaft Deutscher Eisenbahner (CGDE) Christliche Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (CGBCE) ...
Prüfungs- und Praxiswissen für Zahnmedizinische Fachangestellte
Mehr Erfolg in der Ausbildung, sicher in alle Prüfungen gehen, im Beruf jeden Tag überzeugen: „Die Zahnmedizinische ...
Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik."...weil sie mit großer Aufmerksamkeit die internationale Literatur beobachtet und vorstellt; weil sie in der deutschen Literatur nicht nur das Neueste ...
Zeitschrift für alle Gesundheitsberufe
Seit über 40 Jahren sorgt die Zeitschrift Dr. med. Mabuse für einen anderen Blick auf die Gesundheits- und Sozialpolitik. Das Konzept einer Zeitschrift ...