Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Gegenstand des Subtitlings als Form der interlingualen Übersetzung. Dabei soll unter anderem den Fragen nachgegangen werden, welche Besonderheiten und Restriktionen dabei eine bedeutende Rolle spielen und inwiefern eine solch interlinguale - im Gegensatz zur intralingualen - Untertitelung überhaupt als Form der Übersetzung zu verstehen ist. Anhand der westlichen Methoden und Standards werde ich zunächst eine Einführung in die Gattung und Entstehung von Untertiteln geben, um im weiteren Verlauf meiner Arbeit das Hauptaugenmerk auf den Bereich japanischer Untertitel in ausländischen Filmen zu legen. Dabei sollen ebenso Unterschiede zu den westlichen Konventionen sowie bedeutende Charakteristika der japanischen Sprache und Schrift einer näheren Betrachtung unterzogen werden, um die Inhalte meiner anschließenden Hauptuntersuchung verständlicher darstellen zu können. Am Beispiel eines amerikanischen Films werde ich die wesentlichen Merkmale und Auffälligkeiten einer interlingualen Untertitelübersetzung am Beispiel japanischer Untertitel sowohl auf technische als auch linguistische Weise verdeutlichen und anhand der eingangs genannten gattungsspezifischen Restriktionen und Konventionen zu begründen versuchen. Dabei soll sowohl eine Übersetzung des englischen Originaldialogs wie auch eine Übersetzung und Transkription der japanischen Untertitel nicht fehlen. Auf Grundlage dieser Darstellung erfolgt im Anschluss eine direkte Beurteilung der Untertitelung, um noch einmal die wesentlichsten Übersetzungsauffälligkeiten innerhalb der interlingualen Untertitelung aufgrund standardisierter Vorgehensweise und sprachlicher Mentalitätsunterschiede zu veranschaulichen. Auf dieser Grundlage möchte ich abschließend eine Antwort auf die anfangs erwähnte Frage geben, ob der sprachliche Transfer zwischen mündlichem Original und schriftlichen Untertiteln tatsächlich als gewöhnliche Übersetzung, oder vielmehr als umschreibende Zusammenfassung zu werten ist.
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