Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,3, Hochschule Bremen (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Europastudien, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem 01.01.1999 verbindet eine gemeinsame Währung elf Staaten Europas. Mit der Ausgabe des neuen Geldes hat das große europäische Projekt zur schrittweisen Verwirklichung einer Wirtschafts- und Währungsunion seinen planmäßigen Abschluß gefunden. Damit stellen diese Länder Europas den größten Wirtschafts- und Währungsblock der Welt dar. Mehr als 290 Millionen EU-Bürger sind durch eine einheitliche Währung ,,zusammengewachsen'. Doch um die bisherige Erfolgsgeschichte fortzuführen, müssen die Mitgliedsländer vor allem durch eine solide Finanz- und Wirtschaftspolitik ein Vertrauen rund um die Einheitswährung aufbauen. Da die Glaubwürdigkeit der selbst auferlegten Regeln (Stabilitäts- und Wachstumspakt) in der letzten Zeit auf eine harte Probe gestellt wurde und dieses Thema aus den aktuellen Medien nicht mehr wegzudenken ist, habe ich mich für diesen Schwerpunkt der Hausarbeit entschieden. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die Beantwortung der Frage, ob und wenn ja, wie der Stabilitäts- und Wachstumspakt reformiert bzw. flexibilisiert werden sollte. Im ersten Abschnitt des Hauptteils werde ich die Ursprünge einer gemeinsamen Währungsplanung beschreiben und näher auf den Werner-Plan eingehen. Ich werde kurz erläutern warum der Europäische Wechselkursverbund scheiterte und wie das Europäische Währungssystem funktionierte. Der zweite Abschnitt beschäftigt sich mit der Einführung der Europäischen Wirtschafts- und Währunsunion. Hier beschreibe ich die drei Stufen zur Einführung der Einheitswährung, sowie die Konvergenzkriterien. Am Ende gehe ich kurz auf den Konvergenzbericht des Europäischen Währungsinstituts ein. Im dritten Abschnitt geht es um den Stabilitäts- und Wachstumspakt. Im ersten Teil möchte ich die Frage beantworten, warum Haushaltsdisziplin, bzw. eine Konsolidierung der Staatsfinanzen notwendig ist. Im zweiten Teil schreibe ich über den Inhalt des Stabilitäts- und Wachtumspaktes. Im dritten Teil geht es dann um die Forderung vieler Mitgliedsstaaten den Stabilitäts- und Wachstumspakt zu flexibisieren, bzw. zu reformieren. Hier werde ich mich auf die drei Hauptvorschläge beschränken und diese kontrovers diskutieren. Im Schlussteil möchte ich meine eigene Meinung zu den Vorschlägen darlegen und die Frage beantworten, ob aus meiner Sicht eine Reform des Stabilitäts- und Wachstumspaktes notwendig ist oder nicht.
Kaufen Sie hier:
Horizontale Tabs
Weitere E-Books zum Thema: Volkswirtschaftslehre - Marktwirtschaft
Die Instabilität der Finanzmärkte im letzten Jahrzehnt hat in der Wissenschaft das Interesse am Phänomen der Währungs-, Banken- und Finanzkrise erneut geweckt, nachdem die ersten Erklärungsansätze…
Die Instabilität der Finanzmärkte im letzten Jahrzehnt hat in der Wissenschaft das Interesse am Phänomen der Währungs-, Banken- und Finanzkrise erneut geweckt, nachdem die ersten Erklärungsansätze…
Kurzfassung aller drei Bände: Kommentiert und zusammengefasst von Wal Buchenberg
"Wer hat noch die Zeit, 2200 Seiten aller drei Bände des ‚Kapitals’ zu lesen? Eine…
Kurzfassung aller drei Bände: Kommentiert und zusammengefasst von Wal Buchenberg
"Wer hat noch die Zeit, 2200 Seiten aller drei Bände des ‚Kapitals’ zu lesen? Eine…
Wie es zum Euro kam und was er für Deutschlands Zukunft bedeutet Format: PDF
Wie kommen wir wirtschaftlich wieder auf einen Spitzenplatz? Was muss getan werden, damit der Euro dauerhaft stabil bleibt?Wer die Herausforderungen von morgen meistern will, muss die Geschichte des…
Wie es zum Euro kam und was er für Deutschlands Zukunft bedeutet Format: PDF
Wie kommen wir wirtschaftlich wieder auf einen Spitzenplatz? Was muss getan werden, damit der Euro dauerhaft stabil bleibt?Wer die Herausforderungen von morgen meistern will, muss die Geschichte des…
Wie es zum Euro kam und was er für Deutschlands Zukunft bedeutet Format: PDF
Wie kommen wir wirtschaftlich wieder auf einen Spitzenplatz? Was muss getan werden, damit der Euro dauerhaft stabil bleibt?Wer die Herausforderungen von morgen meistern will, muss die Geschichte des…
Zeitschrift für Banking - die führende Fachzeitschrift für den Markt und Wettbewerb der Finanzdienstleister, erscheint seit 1972 monatlich.
Leitthemen
Absatz und Akquise im Multichannel ...
Unter dem Motto „DRIVEN" steht das BMW Magazin für Antrieb, Leidenschaft und Energie − und die Haltung, im Leben niemals stehen zu bleiben.Das Kundenmagazin der BMW AG inszeniert die neuesten ...
aktuelle Berichte zum Thema Burgen, Schlösser, Wehrbauten, Forschungsergebnisse zur Bau- und Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Denkmalschutz
Seit ihrer Gründung 1899 gibt die Deutsche ...
Lesen Sie aktuelle Reportagen und Hintergrundberichte über das weltweite Engagement von Christinnen und Christen. Erhalten Sie kompakte Informationen zu den Themen Mission, Kirchen und Christen in ...
Gefahrgutvorschriften sind kompliziert, sie in die Praxis umzusetzen ist es auch. der gefahrgutbeauftragte macht die Arbeit leichter: Gefahrgutbeauftragten, beauftragten Personen und ...
Der "DSD – Der Sicherheitsdienst" ist das Magazin der Sicherheitswirtschaft. Es erscheint viermal jährlich und mit einer Auflage von 11.000 Exemplaren.
Der DSD informiert über aktuelle Themen ...
IT-BUSINESS ist seit mehr als 25 Jahren die Fachzeitschrift für den IT-Markt Sie liefert 2-wöchentlich fundiert recherchierte Themen, praxisbezogene Fallstudien, aktuelle Hintergrundberichte aus ...
Offizielles Organ des Deutschen Verbandes Ergotherapie e.V. (DVE). ERGOTHERAPIE UND REHABILITATION stellt ein anerkanntes Fach- und Informationsmedium dar und erreicht monatlich die ...
Über »Evangelische Theologie«
In interdisziplinären Themenheften gibt die Evangelische Theologie entscheidende Impulse, die komplexe Einheit der Theologie wahrzunehmen. Neben den Themenheften ...
filmdienst.de führt die Tradition der 1947 gegründeten Zeitschrift FILMDIENST im digitalen Zeitalter fort. Wir begleiten seit 1947 Filme in allen ihren Ausprägungen und Erscheinungsformen. ...