Qualitative versus quantitative Forschung. Ein Überblick über Bedeutung, Vorgehensweise, Gemeinsamkeiten, Unterscheidung und Verwendungsbereich veranschaulicht durch Praxisbeispiele
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich VWL - Statistik und Methoden, Note: 1,7, IU Internationale Hochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In den methodologischen Grundlagen hat sich im Hinblick auf das wissenschaftliche Vorgehen, vor allem in den Sozialwissenschaften, eine folgenreiche Arbeitsaufteilung entwickelt. Einerseits gibt es die Gegenstandspezialisten, die vielversprechende Projekte bearbeiten. Dies erfolgt meist jedoch ohne die nötigen methodischen Kenntnisse. Andererseits bearbeiten erfahrene Methodenspezialisten oftmals wenig aussagekräftige Forschungskonzepte. Zweifellos gibt es nur eine Handvoll von Forschern , die beide Voraussetzungen erfüllen. Gerade in den Sozialwissenschaften sind die empirischen Forschungsmethoden ein wichtiges Element der Ausbildung. Je nach Studiengang und den personellen Kapazitäten an den Hochschulen und Universitäten findet die Methodenausbildung bereits im ersten Bachelorsemester statt. Im Gegensatz dazu wird dieses Modul an anderen Fakultäten nur in Form einer ein- bis zweimaligen Veranstaltung angeboten. Abgesehen von dem rudimentären Ausbildungsangebot hängt der Schwerpunkt und Umfang der Methodenausbildung stark von der Universität, der Fachrichtung und des jeweiligen Landes ab. Somit liegt der Fokus entweder auf der qualitativen oder der quantitativen Methode. Die beiden Forschungsmethoden können entweder getrennt voneinander, oder in Form einer Methodentriangulation - auch 'Mixed Methods' genannt - zum Einsatz kommen. Unter einem Methodenmix versteht man die Kombination qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden in einem Untersuchungsprojekt. Dieses Zusammenspiel der Methoden wird seit einiger Zeit in der empirischen Sozialforschung realisiert. Im Rahmen der methodologischen Traditionen und Denkschulen wurden für qualitative und quantitative Forschungsmethoden unterschiedliche Ziele und gewisse Qualitätskriterien kategorisiert. Zweifellos stimmen diese Charakteristika nicht permanent überein, was wiederum in den letzten Jahren zu regen methodologischen Diskussionen geführt hat. Jedoch ergibt sich die Notwendigkeit, unterschiedliche Erhebungs- und Auswertungsverfahren zu kombinieren, um die Ansprüche des Forschungsgegenstands und der jeweiligen Fragestellung zu erfüllen.
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