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Lebensweg und künstlerisches Schaffen des Henri Matisse

AutorUlrike Geißler
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2004
Seitenanzahl19 Seiten
ISBN9783638272629
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis6,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,5, Technische Universität Dresden (Kunst- und Musikwissenschaft), Veranstaltung: Künstlerische Konzeptionen der klassischen Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der Suche nach einem passenden Thema für diese Hausarbeit galt es folgende Punkte zu beachten: Der Künstler sollte Neues in der Kunst angestoßen haben, er sollte sich über Konventionen hinweggesetzt haben, er sollte ihm nachfolgende Künstlergenerationen nachhaltig beeinflusst haben, und ich sollte ihn noch nicht sehr gut kennen. Da fallen bereits sehr viele Künstler weg, aber es bleiben doch auch noch sehr viele übrig. Also las ich in der Bibliothek Buchtitel bzw. Buchuntertitel. Ich fand: Henri Matisse- Meister der Farbe. Mein favorisiertes Genre der Kunst ist die Malerei, und dabei liegt mir besonders das Transportieren von Emotionen durch den Ausdruck der Farbe nahe. Somit hatte ich schließlich gefunden, wonach ich suchte. Henri Matisse: ' Die Farben haben eine eigene Schönheit, die man bewahren muss, wie man in der Musik den Klang zu bewahren sucht. Das ist eine Frage der Organisation, jene Art von Konstruktion, welche der Farbe ihre Schönheit und Frische erhält.' (Essers 2002, Einschlag) Ja, nach dem Einklang der Farbe, nach ihrer maximalsten Wirkung, danach trachtete der Künstler lange Zeit. Die Hausarbeit wird zeigen, welchen Weg der Künstler beschritt auf dem Weg zum Meister der Farbe. Ich stelle einen Mann vor, der stets höchste Anforderungen an sich selbst stellte und unermüdlich tätig war. Geboren in einer Zeit, als die offizielle Kunst noch strengen Regeln unterworfen war, hatten es junge, idealistische Künstler nicht leicht. Einer, der es jedoch schaffen sollte, ist Henri Matisse. Nach einem Leben voller Experimente wird ein Lebenswerk von unverwechselbarem Stil stehen. Da die Schaffensperioden, in denen der Künstler unterschiedliche Techniken anwendet, eng mit seinem Lebenslauf und vor allem seinen Reisen verbunden sind, werde ich diese auch zusammenhängend darstellen. Es gibt kaum ein Genre der bildenden Kunst, in dem er nicht tätig gewesen ist, jedoch werde ich mich auf seine Malerei und die Scherenschnitte seiner Spätphase beschränken.

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