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Die 'besten' Griechen: Götter und Helden

Eine Unterrichtsstunde in der Klassenstufe 6

AutorMarie-Christin Haberland
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2011
Seitenanzahl29 Seiten
ISBN9783640876150
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis15,99 EUR
Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Didaktik - Geschichte, Note: 1,5, , Sprache: Deutsch, Abstract: Sachanalyse Die Griechen der Antike glaubten an viele Götter und übernatürliche Geschöpfe. In ihrem Wesen galten die Götter den Griechen als sehr menschenähnlich und zwar nicht nur hinsichtlich ihres Aussehens. Zwar waren die Götter unsterblich und mit übernatürlichen Fähigkeiten ausgestattet, doch schützte sie dies nicht vor menschlichen Eigenschaften und Gefühlen wie z.B. Eifersucht, Liebe, Rachsucht und Schadenfreude. Insgesamt lässt sich eine gewisse Hierarchie unter den Göttern ausmachen. Die zwölf Hauptgötter 'bewohnten' den Olymp, den höchsten Berg Griechenlands. An oberster Stelle stand Zeus, der Herrscher über Himmel und Erde. Die Götter bildeten durch unterschiedliche verwandtschaftliche Beziehungen eine große Familie. Jeder Gott war für einen bestimmten Lebensbereich zuständig und wurde mit entsprechenden und hilfreichen Attributen ausgestattet. Poseidon, der Gott des Meeres und damit auch Gebieter über Stürme und Erdbeben kanalisierte seine Macht z.B. über den typischen Dreizack. Das mythologische Denken durchzog die Vorstellungen der Griechen hinsichtlich wesentlicher Aspekte ihres Lebens. Ihr Alltag war verwoben mit den Geschichten um Götter, die, sehr menschlich, durch ihre Auseinandersetzungen untereinander das Leben der Menschen auf der Erde beeinflussten. Neben jener vielleicht unbeabsichtigten Einflussnahme stand die direkte Verehrung der Götter durch die Menschen, um zum einen das Temperament der Götter zu besänftigen und zum anderen um göttlichen Beistand zu erfahren. Außerdem nahm man an, dass die Götter gerade in den Erzählungen über vergangene Zeiten immer wieder einzelne Menschen zu ihren Lieblingen auserkoren und diese unter besonderer Beachtung der Götterfamilie standen - allerdings nicht nur in positiver Weise. Einem Gott zu gefallen war noch keine Garantie dafür nicht eventuell genau aus diesem Grund einem anderen Gott zu missfallen. Rivalitäten und Streitereien unter den Olympier galten als Tatsache. Auf diese 'Stimmungslagen' im Olymp konnten deshalb Geschehnisse im Alltag zurückgeführt und so erklärt werden. Auch wenn die Götterfamilie in ganz 'Griechenland' bekannt war und verehrt wurde, so hatte jede Polis doch eine bestimmte Gottheit, die sie besonders verehrte. [...]

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