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Welche Kompetenzen zeichnen einen Experten aus?

Entwicklung eines expertenspezifischen Kompetenzmodells in einem produzierenden Unternehmen

AutorAriane Hillebrand
VerlagSpringer-Verlag
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl418 Seiten
ISBN9783658225469
FormatPDF
KopierschutzWasserzeichen/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis46,99 EUR

Es fehlte bislang an einer Aufarbeitung der für Experten im produzierenden Gewerbe notwendigen Kompetenzen. Ariane Hillebrand hat sich dieser Forschungslücke angenommen und ein Kompetenzmodell entwickelt. Damit kann sie Experten erstmalig anhand der Kompetenzfacetten Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen beschreiben, ihre spezifischen Kompetenzen identifizieren und deren Wechselwirkungen eruieren. Dabei ergeben sich zum Teil überraschende Ergebnisse, da vor allem den Selbst- und weniger den Fachkompetenzen eine entscheidende Rolle zukommt. Die Ergebnisse werden vor dem Hintergrund aktueller HR-Trends für Theorie und Praxis diskutiert.

Die Autorin

Nach dem Psychologiestudium beschäftigte sich Ariane Hillebrand mit Themen des Kompetenzmanagements, der Qualitätsanalyse und mit arbeitsorganisatorischen Aufgaben innerhalb der Fertigung bei einem deutschen Automobilkonzern. Sie promovierte berufsbegleitend an der TU Braunschweig.



Nach dem Psychologiestudium beschäftigte sich Ariane Hillebrand mit Themen des Kompetenzmanagements, der Qualitätsanalyse und mit arbeitsorganisatorischen Aufgaben innerhalb der Fertigung bei einem deutschen Automobilkonzern. Sie promovierte berufsbegleitend an der TU Braunschweig.

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Blick ins Buch
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort8
Danksagung10
Inhaltsverzeichnis12
Abbildungsverzeichnis14
Tabellenverzeichnis16
Abkürzungsverzeichnis24
1 Einleitung26
2 Theoretischer Hintergrund30
2.1 Experten30
2.1.1 Definition von Experten30
2.1.2 Merkmale von Experten31
2.1.3 Expertiseentwicklung41
2.1.4 Expertise als Prototyp und soziale Rolle45
2.2 Kompetenzen48
2.2.1 Kompetenzbegriff48
2.2.2 Kompetenzfacetten52
2.2.3 Kompetenzmodelle54
2.2.4 Kompetenzmessung62
2.2.5 Kompetenzentwicklung65
3 Studie 1 – Interviewstudie68
3.1 Einleitung68
3.2 Fragestellungen70
3.2.1 Bestandteile der Kompetenzfacetten71
3.2.2 Relevanz der Kompetenzfacetten77
3.3 Methode79
3.3.1 Durchführung80
3.3.2 Stichprobe81
3.3.3 Instrumente82
3.3.4 Qualitative Analyse85
3.3.5 Quantitative Analyse87
3.4 Ergebnisse90
3.4.1 Ergebnisse der qualitativen Inhaltsanalyse90
3.4.2 Ergebnisse der quantitativen Analyse106
3.5 Diskussion113
3.5.1 Kompetenzmodell basierend auf der qualitativen Analyse113
3.5.2 Relevanzeinschätzungen124
3.5.3 Grenzen der Untersuchung128
4 Studie 2 – Fragebogenstudie133
4.1 Einleitung133
4.2 Fragestellungen135
4.2.1 Faktorielle Struktur des Kompetenzmodells135
4.2.2 Konvergente und diskriminante Validität138
4.2.3 Kriteriumsvalidität154
4.3 Methode159
4.3.1 Durchführung160
4.3.2 Stichprobe161
4.3.3 Instrumente162
4.3.4 Faktorenanalysen zur Definition der Kompetenzmodellstruktur(Fragebogenteil 3)174
4.3.5 Konvergente und diskriminante Validität181
4.3.6 Kriteriumsvalidität186
4.4 Ergebnisse187
4.4.1 Faktorielle Struktur des Kompetenzmodells187
4.4.2 Konvergente und diskriminante Validität200
4.4.3 Kriteriumsvalidität211
4.5 Diskussion216
4.5.1 Faktorielle Struktur des Kompetenzmodells217
4.5.2 Konvergente und diskriminante Validität228
4.5.3 Kriteriumsvalidität234
4.5.4 Implikationen für die Praxis240
4.5.5 Grenzen der Untersuchung243
5 Fazit und Ausblick248
Literaturverzeichnis257
Anhang285
Anhang A: Studie 1, Methode – Stichprobenbeschreibung286
Anhang B: Studie 1, Methode – Interviewleitfaden288
Anhang C: Studie 1, Methode – Bogen für Mitschrift zu den Interviews „Expertenkompetenzen“297
Anhang D: Studie 1, Methode – Skala zur Relevanzeinschätzung298
Anhang E: Studie 1, Methode – Bogen zu demographischen Angaben299
Anhang F: Studie 1, Ergebnisse – Kategoriensystem300
Anhang G: Studie 1, Ergebnisse – Auswertungen zur Relevanzeinschätzung332
Anhang H: Studie 2 – Fragebogen (im Original als Onlinefragebogen)356
Anhang I: Studie 2 – Itemzuordnungsliste368
Anhang J: Studie 2 – Berechnungen für Methodenteil387
Anhang K: Studie 2 – Berechnungen für Ergebnisteil399

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