Inhaltsangabe:Einleitung: Der Erfolg eines Unternehmens wird meist daran gemessen, wie hoch sein Gewinn ist. Zur Messung des Unternehmenserfolges werden nicht selten bilanzielle und, gewinnorientierte, periodische Größen als Maßstab herangezogen. Die aus der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) gewonnenen Daten sind jedoch häufig stark von Rechnungslegungsvorschriften und -wahlrechten verzerrt. Ferner sind periodische Stromgrößen, wie z.B. der Gewinn, vom Management manipulierbar. Z.B. kann eine Unterlassung wichtiger wertsteigernder Investitionen die Kosten in der jeweiligen Periode senken und kurzfristig den Gewinn erhöhen. Daher wird zunehmend der monetäre Wert eines Unternehmens als Maßstab für Planung, Steuerung und Kontrolle des Unternehmenserfolges herangezogen. Denn die Höhe bzw. Änderung des Unternehmenswertes wird idealerweise nicht wie beim Gewinn von kurzfristigen und verzerrenden Maßnahmen beschönigt. Der monetäre Wert setzt sich grundsätzlich aus zukünftigen freien liquiden Mitteln nach risikoadjustierten Kapitalkosten zusammen. Wertmanagement soll daher als Management von Unternehmenswert, welcher sich aus materiellen und immateriellen Vermögen zusammensetzt, verstanden werden. Das Ziel des Wertmanagements stellt daher die Steigerung des Unternehmenswertes und demnach das Management immaterieller Ressourcen dar. In Abschnitt 2 wird die Entstehungsgeschichte und Zielsetzung des Wertmanagements diskutiert. Da Kennziffern bzw. Kennzahlen zweckmäßige Instrumentarien zur Erfolgsmessung darstellen, werden diese näher nach Inhalt und historischer Entwicklung sowie Arten der traditionellen Erfolgsmessung analysiert. In Abschnitt 3 werden Konzepte und Methoden der Unternehmensbewertung sowie Ansätze zur Kapitalkostenbestimmung diskutiert. Anschließend werden übersichtsartig wertorientierte, also an die Unternehmensbewertung angelehnte Kenziffern, vorgestellt. Immaterielles Vermögen gewinnt für den Unternehmenswert zunehmende Wichtigkeit. Dabei spielt vor allem der Kunden- und Personalwert für die Höhe des immateriellen Vermögens eine Rolle. Daher werden in Abschnitt 3 und 4 Methoden diskutiert, um die Kunden- und Personalwerte zu bestimmen und optimal im Sinne der Unternehmenswertsteigerung zu managen. Ferner werden zur Planung, Steuerung und Kontrolle der Kunden- und Personalwerte Kennziffern als Instrumentarien [...]
Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss sind eine wichtige Grundlage für das Controlling: Sie liefern die Daten, welche die Controller neu strukturieren. Eine ordnungsgemäße Buchhaltung ist der Ausweis…
Target Costing ist eine ausgezeichnete Methode, um Preise, Margen, Kundenbedürfnisse und Kosten systematisch und zielgerichtet in Einklang zu bringen. Erfahren Sie mehr über die Grundlagen von Target…
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Designing effective organizations is a key challenge for companies in particular in the fast-moving business world of today. The late 1990s and early 2000s have seen multiple Organization Management…
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Buchführung VEREIN-facht!
Die Grundlagen zum Thema Buchführung und Rechnungswesen werden leicht verständlich und praxisorientiert dargestellt. Fallbeispiele mit Lösungen -…
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Zur Einführung in das betriebliche Rechnungswesen und in die Finanzierung werden in diesem Lehrbuch die begrifflichen, konzeptionell-theoretischen und anwendungsorientierten Grundlagen beider…
Die Konferenz "Einsatz von Controllinginstrumenten im Mittelstand" wurde gemeinsam von der proALPHA Software AG und dem Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling der TU Kaiserslautern…
Veröffentlichte Gebrauchsmustereintragungen beim Deutschen Patent- und Markenamt. Bibliographie, Hauptanspruch,wichtigste Zeichnung, Nebenklassenhinweise.
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Zeitschrift für Banking - die führende Fachzeitschrift für den Markt und Wettbewerb der Finanzdienstleister, erscheint seit 1972 monatlich.
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Auflagenstärkste deutschsprachige Bonsai-Zeitschrift, basierend auf den renommiertesten Bonsai-Zeitschriften Japans mit vielen Beiträgen europäischer Gestalter. Wertvolle Informationen für ...
Die führende Zeitschrift für Zahlungsverkehr und Payments – international und branchenübergreifend, erscheint seit 1990 monatlich (viermal als Fachmagazin, achtmal als ...
CE-Markt ist Pflichtlektüre in der Unterhaltungselektronik-Branche. Die Vermarktung von Home und Mobile Electronics mit den besten Verkaufsargumenten und Verkaufsstrategien gehören ebenso zum ...
The Bayer CropScience Magazine for Modern AgriculturePflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und generell am Thema Interessierten, mit umfassender ...
SPORT in BW (Württemberg) ist das offizielle Verbandsorgan des Württembergischen Landessportbund e.V. (WLSB) und Informationsmagazin für alle im Sport organisierten Mitglieder in Württemberg. ...
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Mehr Erfolg in der Ausbildung, sicher in alle Prüfungen gehen, im Beruf jeden Tag überzeugen: „Die Zahnmedizinische ...
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