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Die Diskrepanz zwischen dem gesellschaftlichen Anspruch der Mathematik und ihrer Beliebtheit

AutorMaddalena Kent
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2013
Seitenanzahl16 Seiten
ISBN9783656354444
FormatePUB/PDF
Kopierschutzkein Kopierschutz/DRM
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis12,99 EUR
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, , Veranstaltung: Mathematics, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Und was machst du so?''Ich studiere Mathematik.''Mathematik?! Oh Gott.' Solche und ähnliche Gespräche hört man immer wieder und diese Reaktion auf ein Mathematikstudium kommt oft vor, es könnte gar meine eigene sein. Ich frage mich beispielsweise auch: Warum studiert man Mathematik? Warum haben viele (auch ich) eine Abneigung der Mathematik gegenüber? Wenn so viele ein Problem damit haben warum wird Mathematik trotzdem von der Gesellschaft vorausgesetzt? Da ich seit mittlerweile 12 Jahren dazu verpflichtet bin mich mit den Problemen der Mathematik zu beschäftigen ertappe ich mich bei den Gedanken: Warum mache ich das? Werde ich es jemals brauchen? Warum bereitet es mir Schwierigkeiten? Diese Fragen brachten mich schließlich dazu meine Facharbeit im Fach Mathematik zu schreiben. Dass ich als Thema etwas wählen könnte, was mich, wie bereits beschrieben, wirklich interessiert, war mir vorerst allerdings nicht bewusst, so spielte ich mit dem Gedanken als Thema einen Logarithmus zu wählen, doch durch Gespräche mit meinem Mathematik-Fachlehrer Herrn Peters fand ich schließlich zu meinem letztendlichen Thema: 'Die Diskrepanz zwischen dem gesellschaftlichem Anspruch der Mathematik und ihrer Beliebtheit.' Es greift die Diskussion auf die während Mathematikstunden immer wieder aufkommt. In der folgenden Facharbeit werde ich diese Diskrepanz auf Umfragen basierend feststellen und sowohl Gründe als auch potenzielle Präventionsmaßnahmen für die Entstehung dieser Unbeliebtheit aufzeigen.

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