Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: sehr gut, Universität Wien (Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaften), Veranstaltung: Grundprobleme journalistischer Vermittlung: Elektronische Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Anschlag vom 11. September 2001 auf das World Trade Center und damit gleichzeitig auf die USA wurde eine Rundfunkanstalt medial sehr häufig thematisiert und diskutiert: der qatarische Sender Al-Jazeera. Al-Jazeera wurde stets als arabischer CNN tituliert und mit dem amerikanischen Sender die Bekanntwerdung und die Berichterstattung betreffend verglichen. Mein Interesse gilt jedoch der genaueren Auseinandersetzung mit dem Thema, indem ich die Hintergründe und Fakten in Zusammenhang stelle und somit ein globaleres Bild von Al-Jazeera und den Ähnlichkeiten beziehungsweise Unterschieden zu CNN zeigen möchte, da es explizit zu diesem Thema zur Zeit meiner Recherche noch keine ähnlichen Arbeiten beziehungsweise Untersuchungen gegeben hat oder veröffentlicht worden waren. Um diesen Gegenstand durchleuchten zu können, ist es nötig, die Entstehungsgeschichte der beiden Sender und die meines Erachtens wichtigsten Persönlichkeiten in dieser Beziehung zu kennen und einem Vergleich zu unterziehen. Von größter Bedeutung ist in dieser Arbeit das Sujet der objektiven oder verzerrten Berichterstattung der beiden Sender, da ich im Laufe meiner Recherche besonders bezüglich Al-Jazeera stets auf unterschiedliche Meinungen getroffen bin, und jene Zweifel meinerseits an der Möglichkeit einer eindeutigen Charakterisierung des arabischen Senders aufkommen ließen. In weiterer Folge behandle ich die verschiedenen Einflussgrößen, von dem Medium an sich, für das gearbeitet wird, bis hin zu Militärkräften und der Bevölkerung. Die Einflüsse der Bevölkerung auf das Medium und auch die Wechselbeziehung zwischen Kommunikator und Rezipienten stellen mein Hauptinteresse in dieser Arbeit dar und sollen anhand des Riley/Riley-Modells veranschaulicht werden.
Bei hoher Konsonanz der Medien und einer somit mächtigen, durch die Political Correctness zusätzlich moralisierten, öffentlichen Meinung, degeneriert die Demoskopie zum bloßen Medienecho. Der…
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Mediale Gewalt ist nur aus dem Zusammenhang realer Gewalt zu verstehen. Diese Thematik wird in dieser Untersuchung unter einem explizit pädagogischen Blickwinkel betrachtet. Das Buch will p…
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»Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau« – seit 50 Jahren beginnt so der TV-Feierabend. Souverän beherrscht die Tagesschau die deutsche Fernsehlandschaft. Je nach Nachrichtenlage…
Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…
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Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…
Die Frage, wie Gewalt und Medien zusammenhängen, lässt sich nicht mit einem Satz oder nur aus einer Perspektive beantworten. Deshalb haben 16 Telepolis-Autoren in 20 Essays ihre Meinung, die…
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Die Zeitschrift mit den guten Nachrichten
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mitteilungen für die Erzdiözese FreiburgUm Kindern aus armen Familien gute Perspektiven für eine eigenständige Lebensführung zu ermöglichen, muss die Kinderarmut in Deutschland nachhaltig ...
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Behandlung versicherungsrelevanter Themen. Erfahren Sie mehr über den DVS. Der DVS Deutscher Versicherungs-Schutzverband e.V, Bonn, ist der Interessenvertreter der versicherungsnehmenden Wirtschaft. ...
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evangelische Beiträge zum Leben in Kirche und Gesellschaft
Die Evangelische Akademikerschaft in Deutschland ist Herausgeberin der Zeitschrift evangelische aspekte Sie erscheint viermal im Jahr. In ...