Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung sollen verschiedene Darstellungsformen lesbischer Personen in Unterhaltungsserien erarbeitet und in Bezug zur Gegenwart gesetzt werden. Welche Darstellungsformen homosexueller Frauen sich im Laufe der Zeit etabliert haben und ob daraus positive Auswirkungen auf die Einstellung gegenüber der hier im Vordergrund stehenden Minderheit abgeleitet werden können soll daher ebenfalls Thema dieser Arbeit sein. Weil der Darstellung weiblicher Homosexualität nachgewiesenermaßen eine untergeordnete Rolle gegenüber homosexuellen Männern zukommt, womit eine gewisse Unsichtbarkeit evoziert wird, soll sich auf die Repräsentation lesbischer Frauen konzentriert werden. Außerdem soll der Fokus auf US-amerikanische Unterhaltungsserien gelegt werden, was damit begründet werden kann, dass dort der Ursprung vieler wegweisender Serien liegt, die ebenso in Deutschland und anderen Ländern vor allem unter repräsentationsfördernden Gesichtspunkten von großer Bedeutung sind. Damit einher geht, dass die USA im Vergleich zum deutschen Fernsehen eine Vorreiterrolle eingenommen hat, was für die vorgenommene Eingrenzung ebenfalls von hoher Bedeutung ist. Zum Zwecke der Untersuchung soll zunächst auf die Bedeutung der Repräsentation von Minderheiten und ihre Bedeutung für das konsumierende Publikum eingegangen werden. Daran anschließen wird sich eine zusammenfassende Übersicht über die historische Entwicklung US-amerikanischer Unterhaltungsserien, die sich auf die beginnende und wach-sende Darstellung weiblicher Homosexualität konzentriert. Dabei werden die wichtigsten Ereignisse herausgegriffen und in Kürze dargestellt, um darauf aufbauend zur Qualität der Darstellungsweisen überzuleiten. Exemplarisch sollen vorherrschende Arten der Repräsentation aufgegriffen und u. a. im Kontext der bereits aufgegriffenen Serien problematisiert werden. Schließlich sollen die Ergebnisse in einer Schlussbemerkung zusammengefasst und abschließend diskutiert werden.
Bei hoher Konsonanz der Medien und einer somit mächtigen, durch die Political Correctness zusätzlich moralisierten, öffentlichen Meinung, degeneriert die Demoskopie zum bloßen Medienecho. Der…
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Mediale Gewalt ist nur aus dem Zusammenhang realer Gewalt zu verstehen. Diese Thematik wird in dieser Untersuchung unter einem explizit pädagogischen Blickwinkel betrachtet. Das Buch will p…
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Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…
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Die Frage, wie Gewalt und Medien zusammenhängen, lässt sich nicht mit einem Satz oder nur aus einer Perspektive beantworten. Deshalb haben 16 Telepolis-Autoren in 20 Essays ihre Meinung, die…
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