Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg, Note: 1,3, Universität zu Köln (Historisches Seminar I), Veranstaltung: Einführungsseminar Neuere Geschichte- Der Nationalsozialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine Hausarbeit beschäftigt sich mit Götz Alys Interpretation einiger wirtschaftshistorischer Aspekte des Nationalsozialismus in seinem Werk 'Hitlers Volksstaat' und untersucht die Rezeption ausgewählter Thesen Alys in der Geschichtswissenschaft. Der Gegenstand seiner Untersuchung ist sehr komplex und gleichzeitig für die Bewertung des nationalsozialistischen Regimes von zentraler Bedeutung. Es geht unter anderem um die Verantwortung und Mitschuld von Millionen von Deutschen, die nicht aktiv als Nationalsozialisten oder Antisemiten in Erscheinung traten, und doch durch ihre stille Akzeptanz der nationalsozialistischen Herrschaft, diese erst ermöglichten. Vor allem die beiden Hauptthesen Alys, die Kriegskosten Deutschlands seien zum einem Großteil von den besetzten Gebieten in Europa aufgebracht worden , und die Mehrzahl der Deutschen habe vom Krieg und der Ausbeutung anderer Länder effektiv profitiert , berühren diesen Bereich der Aufarbeitung. Die Darstellung sorgte in ihrem Erscheinungsjahr 2005 für großes Aufsehen und fand ein vielfältiges Echo, sowohl in einigen der größten deutschen Tageszeitungen und Zeitschriften als auch in renommierten Publikationsorganen der Historiographie. Neben dem Spiegel, der Zeit, der tageszeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Rundschau reagierten auch spezialisiertere Periodika, wie die politische Monatszeitschrift Blätter für deutsche und internationale Politik, die historiographischen Publikationsorgane sehepunkte, Sozial.Geschichte, die Zeitschrift für Geschichtswissenschaft und viele mehr auf die Veröffentlichung von Alys Buch . Neben Rezensionen fanden sich auch viele dezidierte Kritiken an Alys Methode und Schlussfolgerungen, die teilweise von verschiedenen Seiten und auf unterschiedliche Weise seine Thesen angriffen. An wenigen ausgewählten Beispielen möchte ich den Verlauf und einige Positionen der Diskussion skizzieren.
Eine Retortenstadt Mussolinis als Bühne des Faschismus Format: PDF
Unter dem italienischen Faschismus wurden südlich von Rom neue Städte in den ehemaligen Pontinischen Sümpfen gegründet. Diese faschistischen Retortenstädte verknüpften neue sozialpolitische Modelle…
Eine Retortenstadt Mussolinis als Bühne des Faschismus Format: PDF
Unter dem italienischen Faschismus wurden südlich von Rom neue Städte in den ehemaligen Pontinischen Sümpfen gegründet. Diese faschistischen Retortenstädte verknüpften neue sozialpolitische Modelle…
Eine Retortenstadt Mussolinis als Bühne des Faschismus Format: PDF
Unter dem italienischen Faschismus wurden südlich von Rom neue Städte in den ehemaligen Pontinischen Sümpfen gegründet. Diese faschistischen Retortenstädte verknüpften neue sozialpolitische Modelle…
Eine Retortenstadt Mussolinis als Bühne des Faschismus Format: PDF
Unter dem italienischen Faschismus wurden südlich von Rom neue Städte in den ehemaligen Pontinischen Sümpfen gegründet. Diese faschistischen Retortenstädte verknüpften neue sozialpolitische Modelle…
Während die Militärs das Attentat auf Hitler planten, arbeiteten andere fieberhaft an Verfassungsentwürfen für die Nachhitlerzeit und gelangten zu Überzeugungen von philosophischer Grundsätzlichkeit…
Während die Militärs das Attentat auf Hitler planten, arbeiteten andere fieberhaft an Verfassungsentwürfen für die Nachhitlerzeit und gelangten zu Überzeugungen von philosophischer Grundsätzlichkeit…
„They were not the chosen victims!" - Sie waren nicht die auserwählten Opfer.Mit diesen Worten beendete der amerikanische Historiker Guenter Lewy seinen Vortrag über die Verfolgung der Sinti und Roma…
Entstanden im Rahmen und als erste Ergebnisse des gleichnamigen Forschungsprojekts schlägt dieser Band ein neues Kapitel in der Geschichte der Erforschung der Universität München im…
Das Kommando ›Plantage‹ des Konzentrationslagers Dachau Format: PDF
Der erste Titel der »Dachauer Diskurse«, untersucht die Entstehung und Struktur des Arbeitskommandos ›Plantage‹ im KZ Dachau und die Umstände, die das Leben und die…
Eine Spurensuche in Pasing, Obermenzing und Aubing. Format: PDF
Dieser Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung in der Pasinger Fabrik dokumentiert Lebenswege jüdischer Menschen, die zwischen 1880 und 1970 in Pasing, Obermenzing und Aubing lebten oder…
Seit 1975 fördert die ›Allgemeine Zeitschrift für Philosophie‹ mit jährlich drei Heften den professionellen Gedankenaustausch aller am philosophischen Denken Interessierten. Inhaltlich ist die ...
Das artist window stellt Künstler bzw. deren Werke vor und gibt somit einen Einblick in die Ateliers und Werkstätten der Kunstschaffenden. Das besondere am artist window ist, dass die ...
Auszüge aller europäischen Patentanmeldungen in sechs Teilausgaben. Bibliographie, Hauptanspruch, wichtigste Zeichnung. Dokumentation des Hauptanspruchs in der Amtssprache der jeweiligen Anmeldung. ...
Offenlegungsschriften der Patentanmeldungen beim Deutschen Patent- und Markenamt in drei Teilausgaben. Bibliographie, Hauptanspruch und wichtigste Zeichnung. Auszüge aus den Patentschriften ohne ...
Einzige Gartenzeitung mit Anleitungen und Erfahrungsberichten zum biologisch-dynamischen Anbau im Hausgarten (Demeter-Anbau). Mit regelmäßigem Arbeitskalender, Aussaat-/Pflanzzeiten, Neuigkeiten ...
Der Steuerzahler ist das monatliche Wirtschafts- und Mitgliedermagazin des Bundes der Steuerzahler und erreicht mit fast 230.000 Abonnenten einen weitesten Leserkreis von 1 ...
Informiert über das nationale und internationale Hockey.
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Prüfungs- und Praxiswissen für Steuerfachangestellte
Mehr Erfolg in der Ausbildung, sicher in alle Prüfungen gehen, im Beruf jeden Tag überzeugen: „Die Steuerfachangestellten“ ist die ...
Die etz bietet mit technischer Berichterstattung aus der elektrischen Automatisierungstechnik, Energietechnik, Mess- und Prüftechnik sowie Industrieelektronik wichtige Entscheidungshilfen für den ...
Studienführer der Fachhochschule Regensburg. Erscheint einmal jährlich.
Unsere Aufgabe: Anwendungsorientierte Ausbildung, angewandte Forschung und praxisnahe Weiterbildung
Die Hochschule ...