Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,5, Universität Hamburg (Institut für Anglistik und Amerikanistik), Veranstaltung: Repräsentationen des Holocaust in der deutschsprachigen und US-amerikanischen Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit werden zwei Filme untersucht, die zwar anscheinend dem gleichen Genre der sogenannten 'Holocaust-Filmkomödien' zugehören, jedoch filmgeschichtlich weit auseinander liegen. Zum einen handelt es sich um die 1972 erschienene Verfilmung des Romans 'Jakob der Lügner', und zum zweiten Radu Mihaileanus 'Train of Live', der 1998 in die Kinos kam. Und obwohl fast 25 Jahre zwischen ihnen liegen, lösten beide nach ihrer Veröffentlichung eine ähnliche Kontroverse aus, inwiefern eine humorvolle Darstellung des Holocaust gerechtfertigt ist. Um diese Distanz zu veranschaulichen, soll in einem theoretischen Teil dieser Arbeit erst auf die Geschichte der 'Holocaust-Komödie' eingegangen werden. Welche Filme werden diesem Genre zugeordnet und welche Rolle spielen die hier untersuchten Filme dabei? Ebenfalls in diesem Teil der Arbeit soll der Frage nach der Darstellbarkeit der Shoah im Medium Film nachgegangen werden. Wann kann eine Darstellung für sich in Anspruch nehmen, dem historischen Gegenstand gegenüber 'angemessen' zu sein, und welche spezifische Leistung kommt satirischen Genres bei der Darstellung zu? In einem zweiten praktischen Teil wird auf die beiden Filme eingegangen. Dies wird zum Teil exemplarisch durch die Analyse einzelner ausgewählter Szenen geschehen. In Bezug auf Komik und Humor werden jedoch auch die Filme als Ganzes betrachtet. Ziel der Arbeit soll nach der Analyse der beiden Filme, ein Vergleich dieser sein und versucht werden, mögliche Gemeinsamkeiten oder Unterschiede herauszuarbeiten. Im Vordergrund steht dabei die Frage nach dem Humor und der Komik. Welche Möglichkeiten diese Herangehensweise bietet, aber auch welche Grenzen sie möglicherweise aufzeigt.
Bei hoher Konsonanz der Medien und einer somit mächtigen, durch die Political Correctness zusätzlich moralisierten, öffentlichen Meinung, degeneriert die Demoskopie zum bloßen Medienecho. Der…
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Mediale Gewalt ist nur aus dem Zusammenhang realer Gewalt zu verstehen. Diese Thematik wird in dieser Untersuchung unter einem explizit pädagogischen Blickwinkel betrachtet. Das Buch will p…
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Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…
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Die Frage, wie Gewalt und Medien zusammenhängen, lässt sich nicht mit einem Satz oder nur aus einer Perspektive beantworten. Deshalb haben 16 Telepolis-Autoren in 20 Essays ihre Meinung, die…
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Das arznei-telegramm® informiert bereits im 53. Jahrgang Ärzte, Apotheker und andere Heilberufe über Nutzen und Risiken von Arzneimitteln. Das arznei-telegramm® ist neutral und ...
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La Revista de Bayer CropScience para la Agricultura ModernaPflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und am Thema Interessierten mit umfassender ...
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