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Kapitalmarktkommunikation aus der Perspektive der Behavioral Finance

AutorVanessa Frankmann
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2018
Seitenanzahl20 Seiten
ISBN9783668622586
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis14,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,3, Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Kommunikation und Information als wichtigen Erfolgsfaktor in einem Unternehmen, die maßgeblich zur Wirtschaftlichkeit beitragen. Es ist wichtig, eine ansehnliche Wirkung nach außen zu besitzen. Um das Sicherheitsgefühl eines Investors in eine Firma zu erhöhen, werden die zentralen Leitlinien an die Anleger kommuniziert. Steigt das Vertrauen der Kapitalanleger, so wird dem Wert der Aktien oder dem Unternehmen eine höhere Bedeutung zugemessen. Das Selbstbild des Unternehmens kann durch unterschiedliche Verfahrensweisen positiv verändert werden. Zum Beispiel kann eine unmissverständliche und zugängliche Kommunikation, das Verhältnis zwischen den Unternehmen und den Kapitalanlegern verbessern. Um das Unternehmensbild verändern zu können, müssen Unternehmen die Interessen und Verhaltensweisen der Investoren kennen. Dieses Verhalten, wird abweichend von der klassischen Finanzmarkttheorie, in der verhaltensorientierten Finanzmarkttheorie, als nicht immer kalkulierbar beschrieben. Somit bezieht sich das Behavioral Finance, auf die Anomalien des Anlegerverhaltens auf dem Kapitalmarkt. Hier schließt sich der Kreislauf zwischen der Kapitalmarktkommunikation (Investor Relations) und der verhaltensorientierten Finanzmarkttheorie (Behavioral Finance), die es einem Unternehmen ermöglicht, eine Kommunikation auf dem Kapitalmarkt, unter Berücksichtigung psychologischer Aspekte der Investoren stattfinden zu lassen.

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