Die Entwicklung der Printfußballberichterstattung am Beispiel der Bild und Stuttgarter Zeitung über die Fußballweltmeisterschaften von 1966, 1990 und 2010
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Macromedia Fachhochschule der Medien Stuttgart (Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit mit dem Titel ' Die Entwicklung der Printfußballberichterstattung am Beispiel der BILD und STUTTGARTER ZEITUNG über die Fußballweltmeisterschaften von 1966, 1990 und 2010' befasst sich mit der Entwicklung der Berichterstattung über die Großereignisse wie eine Fußballweltmeisterschaft oder eine Fußballeuropameisterschaft. Um diese Entwicklung aufzuzeigen wurden insgesamt drei Weltmeisterschaften und zwei Zeitungen ausgewählt, analysiert und ausgewertet. Die Ergebnisse dieser wissenschaftlichen Untersuchung sind in dieser Arbeit niedergeschrieben. Die BILD: Sie ist nun mal, wie sie sich selbst nennt, die Stimme der Nation. Mit über 4 Mio. Rezipienten in Deutschland zählt sie zu den beliebtesten 'Zeitungen'. Da sie im Boulevardbereich angesiedelt ist und die einzige Zeitung ihrer Art in Deutschland ist, wurde sie ausgewählt, um die Printberichterstattung des Boulevardbereichs zu repräsentieren. Die STUTTGARTER ZEITUNG:: Um den regional seriösen Bereich der Printberichterstattung abzudecken und die Unterschiede in der Fußballberichterstattung aufzuzeigen, wurde die Stuttgarter Zeitung gewählt. Sie ist mit ihrem Qualitätsjournalismus hochangesehen und hat sogar 2009 den Newspaper Arward für die beste Regionalzeitung Europas gewonnen. Die Weltmeisterschaften wurden präzise ausgewählt, da zwischen 1966 und 1990 etwa 3 Jahrzehnte liegen und sich in dieser Zeit eine enorme Entwicklung in der Medienlandschaft insgesamt verzeichnen lässt, insbesondere durch die Entwicklung des Radios und dem Fernsehen. 1990 ist insofern wegen dem damaligen Erfolg und der gewonnen Weltmeisterschaft interessant. Auch gibt es hier wegen des Leitmediums Fernsehen im Printbereich weitere Entwicklungen, da der Rezipient nun die Spiele live verfolgen konnte und nicht mehr auf das Medium Zeitung angewiesen war. Zwischen den Jahren 1990 und 2010 liegt erneut eine Zeitspanne von 2 Jahrzehnten, was wiederum in der Medienlandschaft durch die Erfindung des Internets enorme Fortschritte mit sich brachte. 2010 konnte jeder Rezipient die Fußballspiele der WM über einen Livestream im Internet verfolgen oder sich einen Liveticker der Zeitungen auf sein Smartphone herunterladen. Der Printbereich musste sich also etwas überlegen, um nicht durch das Internet unterzugehen. Dies wiederum hat auch wieder Potenzial für eine weitere Entwicklung der Printberichterstattung.
Bei hoher Konsonanz der Medien und einer somit mächtigen, durch die Political Correctness zusätzlich moralisierten, öffentlichen Meinung, degeneriert die Demoskopie zum bloßen Medienecho. Der…
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Mediale Gewalt ist nur aus dem Zusammenhang realer Gewalt zu verstehen. Diese Thematik wird in dieser Untersuchung unter einem explizit pädagogischen Blickwinkel betrachtet. Das Buch will p…
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Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…
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Die Frage, wie Gewalt und Medien zusammenhängen, lässt sich nicht mit einem Satz oder nur aus einer Perspektive beantworten. Deshalb haben 16 Telepolis-Autoren in 20 Essays ihre Meinung, die…
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