Zwei Krisenreden, die die Welt veränderten: Die 'Cuba Missle Crisis'-Speech und die 'Our Mission - Our Moment'-Speech von George W. Bush im Vergleich samt Darstellung typischer Merkmale von Krisenreden
Krisen sind seit jeher eine bekannte Begleiterscheinung von Regierungen und Organisationen. Gerade im Fall der Vereinigten Staaten von Amerika ist eine Begebenheit immer wieder auffällig: Mächtige Rhetorik kann Krisen sowohl lösen, als auch verschlimmern. Die beiden in diesem Buch behandelten Reden (Namentlich die 'Cuba - Missle - Crisis Speech' von John F. Kennedy und die 'Our Mission - Our Moment Speech' von George W. Bush) sind beide als erfolgreiche Krisenreden in die Geschichte eingegangen. Während John F. Kennedys Präsidentschaft von außen- und innenpolitischen Krisen geprägt war, stand für George W. Bush die erste große Herausforderung seiner Amtszeit an. Beide Präsidenten führten ihre Nation durch die Krise und ihre Reden haben auf ihre Weise Amerika und auch die Welt verändert. Dies gelang ihnen sowohl durch typische Stilmerkmale amerikanischer Reden, als auch durch eine ausgeklügelte und außergewöhnliche rhetorische Leistung. So wiesen beide Krisenreden beispielsweise einen enormen Anteil an zivilreligiösen Bezügen sowie typische charakteristische Phrasen der Führung durch den Präsidenten auf. In diesem Fachbuch werden einleitend sowohl die einzelnen Persönlichkeitsprofile beider Präsidenten, als auch der historische Kontext der jeweiligen Krise dargestellt. Gerade weil Kennedy und Bush Vertreter unterschiedlicher Parteien und Führungsstile waren, gewinnt diese Studie an besonderer Bedeutung. Aufgrund dessen widmet sich der Kern der Abhandlung dem Vergleich beider Reden anhand eines eigens vom Autor aufgestellten Funktionsschemata von Krisenreden. Diese werden hierzu auf ihre spezifischen Charakteristika hin untersucht und ihre Gemeinsamkeiten herausgearbeitet. Im Schlussteil werden typische Merkmale von Krisenreden ausgewiesen und veranschaulicht. Dabei werden unter anderem folgende Fragen geklärt: Welche Besonderheiten zeichnen eine präsidentielle amerikanische Krisenrede aus? Unterscheiden sich George W. Bush und John F. Kennedy in ihrer Artikulation oder ihrer Argumentationslogik? Unterscheiden sich amerikanische Krisenreden in Struktur und Aufbau?
Philip Eichinger, B.A., wurde in Nürnberg geboren. Nach seinem Abitur mit dem Schwerpunkt Psychologie begann er 2009 sein Studium der Politik und Gesellschaft mit dem Schwerpunkt auf Politik und Kommunikation an der katholischen Universität Eichstätt - In
Bei hoher Konsonanz der Medien und einer somit mächtigen, durch die Political Correctness zusätzlich moralisierten, öffentlichen Meinung, degeneriert die Demoskopie zum bloßen Medienecho. Der…
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Mediale Gewalt ist nur aus dem Zusammenhang realer Gewalt zu verstehen. Diese Thematik wird in dieser Untersuchung unter einem explizit pädagogischen Blickwinkel betrachtet. Das Buch will p…
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Das Buch greift einen sehr aktuellen Themenkomplex auf, denn der Datenaustausch findet zunehmend in komprimierter Form über Netzwerke statt. Es beschreibt Standards für die Datenreduktion und den…
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Die Frage, wie Gewalt und Medien zusammenhängen, lässt sich nicht mit einem Satz oder nur aus einer Perspektive beantworten. Deshalb haben 16 Telepolis-Autoren in 20 Essays ihre Meinung, die…
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Für diese Fachzeitschrift arbeiten namhafte Persönlichkeiten aus den verschiedenen Fotschungs-, Lehr- und Praxisbereichen zusammen. Zu ihren Aufgaben gehören Prävention, Früherkennung, ...
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Einzelbeiträge und Sammelrezensionen zur vergleichenden Landesgeschichte. Im Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine haben sich die deutschen Geschichtsvereine, die Historischen ...
CE-Markt ist Pflichtlektüre in der Unterhaltungselektronik-Branche. Die Vermarktung von Home und Mobile Electronics mit den besten Verkaufsargumenten und Verkaufsstrategien gehören ebenso zum ...
The Bayer CropScience Magazine for Modern AgriculturePflanzenschutzmagazin für den Landwirt, landwirtschaftlichen Berater, Händler und generell am Thema Interessierten, mit umfassender ...
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Der "DSD – Der Sicherheitsdienst" ist das Magazin der Sicherheitswirtschaft. Es erscheint viermal jährlich und mit einer Auflage von 11.000 Exemplaren.
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