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Der Ausbau des Selbsthilfe-Gedankens im Laufe der schwul-lesbischen Emanzipationsbewegung

AutorChristian Heller
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2005
Seitenanzahl20 Seiten
ISBN9783638374804
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis3,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1, Evangelische Hochschule Nürnberg; ehem. Evangelische Fachhochschule Nürnberg (FB Sozialpädagogik), Veranstaltung: Geschichte der Sozialen Arbeit, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor mehr als 100 Jahren gründete der Berliner Arzt und Sexualforscher Dr. Magnus Hirschfeld 1897 das 'Wissenschaftlich humanitäre Komitee' und legte damit den Grundstein für die moderne schwul-lesbische Emanzipationsbewegung. Doch trotz des inzwischen bundesweit eingeführten Rechtsinstituts der 'Eingetragenen Lebenspartnerschaft' konnten Homosexuelle noch lange nicht alle Ziele zur gesellschaftlichen und politischen Gleichstellung und Anerkennung ihrer Rechte verwirklichen. Bei diesem mühsamen Kampf - lange Zeit vor allem gegen strafrechtliche Verfolgung - spielte der Selbsthilfe-Gedanke, welcher mehr und mehr ausgebaut wurde und sich in Form von Hilfe für andere oft nach Außen zeigte, eine entscheidende Rolle - wollte man sich doch nicht vom Gutwillen der jeweiligen Machthaber und selbst nicht betroffener Fürsprecher abhängig machen. Die vorliegende Arbeit bietet einen kompakten Überblick über die lange und wechselvolle Emanzipationsgeschichte Homosexueller - vom Altertum bis in die Gegenwart, jedoch mit Schwerpunkt auf dem letzten Jahrhundert -, arbeitet die heute immer noch vorhandenen Schwierigkeiten Homosexueller heraus und macht den steten Ausbau des Selbsthilfe-Gedankens deutlich. Sie eignet sich deshalb ideal als Einstieg und Kurzinfo zur Schwulen- und Lesben-Thematik.

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