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Das audiovisuelle Design in Fernsehnachrichten und deren Unterschiede

AutorJulian Bochberg
VerlagGRIN Verlag
Erscheinungsjahr2014
Seitenanzahl34 Seiten
ISBN9783656654865
FormatPDF
Kopierschutzkein Kopierschutz
GerätePC/MAC/eReader/Tablet
Preis15,99 EUR
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 2,7, Universität Koblenz-Landau, Veranstaltung: Multimodalität, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit, möchte ich einen Vergleich zwischen den Hauptnachrichten der verschiedenen deutschen öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender ziehen. Dabei messe ich sechs verschiedenen Hauptnachrichten der Sender, ARD, ZDF, ProSieben, RTL, N24, zur zentralen Tageszeit miteinander. Insofern distanziere ich mich von anderen wichtigen Nachrichtengenres, wie Frühstücksfernsehen, Nachtjournalen oder Kurznachrichten. Umso mehr konzentriert sich der Vergleich auf die Nachrichtenkultur, die durch das audiovisuelle Design vermittelt wird. Eine große Rolle spielt dabei die Text-Bild-Beziehung und Bild-Ton-Beziehung, die zu einer komplexen Gebilde führen. Der Grund, für dieses komplexe Verhältnis ist die Multimodalität, die es dem Zuschauer durch neueste Mischformen erschwert nur den Text zu lesen. Der Begriff der Multimodalität beschreibt ein Konzept, welches erst theoretisch geprägt und später in die Praxis umgesetzt wurde. 'Der Ausdruck 'Multimedia', von lat. 'multi', viele, und 'media', Vermittelnde, bezeichnet das Konzept eines Mediums, das in der Lage ist, viele Einzelmedien und daher auch Darstellungsweisen von Informationen (Schrift, Bilder, Töne), sowie mehrere sinnliche Verarbeitungsweisen dieser Informationen(v.a. Seh-,Hör-, Tastsinn) zu synthetisieren' (Roesler 2005, 187). Diese Vielfältigkeit der Kommunikationsformen und deren Elemente, wie Bild, Text, Typografie, Jingle, Farben und Grafik, um nur ein paar Elemente zu nennen, führen zu attraktiven Kommunikationsmodi. Anhand von rasanten technischen Entwicklungen wird es immer leichter, Wort, Bild, Ton und Text durch multimodale Botschaften zu verbinden. Damit wird es jedoch auch schwieriger die Grenzen zwischen den Kommunikationsmodi zu erkennen und zu analysieren. Ein wichtiger Faktor ist auch die Farblehre, welche die Wahrnehmung des Rezipienten der Nachrichten bestimmt. Gerade im Laufe des Entwicklungsprozesses der Neuen Medien und im Entstehen der multimodalen Theorie, wird der Fokus immer mehr auf die Art und Weise der Darstellung gelenkt, wobei die Informationsvermittlung in den Hintergrund tritt. Das audiovisuelle Design, welches die Prosodie der Sprecher/Moderatoren und Jingles mit einbezieht ist ein großes Themengebiet, welches ich in verschiedene Spaten analysieren werde.

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